2011 legte der Möbel- und Küchenfachhandel um bis zu drei Prozent zu


An 25.01.12 23:24

Drei Prozent mehr: Der deutsche Möbel- und Küchenfachhandel hat ein erfolgreiches Jahr abgeschlossen und blickt zuversichtlich auf den Verlauf des Jahres 2012. Das Umsatzplus von 2,5 bis 3 Prozent wirkt angesichts der Finanz- und Eurokrise durchaus skurril. BVDM-Hauptgeschäftsführer Thomas Grothkopp hat dafür eine Erklärung: "Die Eurokrise wirkte sich wider Erwarten positiv auf den Möbelumsatz aus. Viele Konsumenten investieren in die eigenen vier Wände und in ein schönes Zuhause anstatt in Aktien und Wertpapiere." Es passt durchaus in den Trend, dass die Flaute auf dem Investmentmarkt dem Cocooning Auftrieb bietet, denn ausgerechnet eine durch Immobilienspekualtion ausgelöste Krise treibt die Menschen zum Investment in Immobilien - und die wollen gut ausgestattet sein. Für 2012 erwartet der BVDM ebenfalls eine positive Entwicklung. Dabei geht der Verband von positive Entwicklungen wie Lohnsteigerungen aus sowie einer hohen Zahl an 2011 erteilten Baugenehmigungen. Ebenfalls ein Grund seien die sinkenden Arbeitslosenzahlen. Natürlich hofft der Möbelverband darauf, dass die Messen "imm cologne" und "LivingInteriors" zusätzlich für Kaufimpulse sorgen. Unter den einzelnen Möbelsortimenten machen Küchenmöbel mit 28 Prozent Umsatzanteil weiterhin die stärkste Warengrupe aus, gefolgt von Polstermöbeln mit 18 Prozent sowie Wohn- und Schlafzimmern mit jeweils 12 Prozent.


Platzsparend wohnen mit Schlafsofas


An 07.07.11 13:30

Schlafsofas sind praktische Zwei-in-eins Möbelstücke. Zum einen dienen sie tagsüber als Sitzgelegenheit und zum anderen können sie mittags oder nachts zum Schlafen genutzt werden. Bereits mit wenigen Handgriffen ist aus einer Couch ein bequemes Bett gezaubert. Auf diese Weise können zwei Notwendigkeiten, nämlich eine gute Sitzgelegenheit und ein Bett, durch ein einziges Möbelstück bedient werden. Und das muss nicht mal nach einem unschönen Kompromiss aussehen, wie die Modelle von VON WILMOWSKY zeigen. Darauf geachtet werden sollte unbedingt, dass die Maße der Sitzsofas im ausgezogenen oder ausgeklappten Zustand ausreichend sind. Mit einer Liegefläche von gerade einmal 1,60 Metern dürften die meisten Erwachsenen kaum bequem schlafen können. Wird jedoch ein Ersatzbett für Freunde im Kinderzimmer vom Filius oder der Tochter benötigt, können 1,60 Meter Länge ausreichend sein. Für die Breite gilt ähnliches. Letztendlich kommt es bei der Liegefläche grundsätzlich auf die beabsichtigte Verwendung an.

Schlafsofas bieten in vielen Fällen die Möglichkeit, im Inneren das benötigte Bettzeug direkt zu verstauen. Die Liegefläche kann also hochgeklappt werden. Decken und Kissen verschwinden tagsüber wie in einem Bettkasten und werden zur Nacht wieder hervor geholt. Gerade in kleineren Wohnungen oder in Gästezimmern kann es um jeden Zentimeter Stellfläche und Stauraum gehen. Je pfiffiger diese Sitz-/Schlafgelegenheit gestaltet sind, desto weniger Platz wird insgesamt benötigt. Wenn sowieso nur ein Zimmer zur Verfügung steht, in dem geschlafen und gewohnt wird, ist ein Schlafsofa die erste Wahl zum Sitzen und Schlafen oder einfach mal zum Dösen zwischendurch. Kleine eventuelle Unebenheiten können leicht mit einer Decke ausgeglichen werden. Verschiedene Mechanismen, wie beispielsweise das Umklappen oder Ausziehen, ermöglichen es, dass jeder, unabhängig von seiner Kraft, geeignete Schlafsofas finden kann.

 



Die hübschesten Kräuter


An 14.04.10 14:46

Kräuter in der Küche sind nicht nur lecker, sondern auch dekorativ. Mit diesen einfachen Tipps haben Sie lange Spaß und Genuss an frischen Kräutern.

Eines der beliebtesten Küchenkräuter ist auch eines der anspruchvollsten: Der Basilikum kann durch zu wenig Licht und Sonne, zu wenig Wasser und Kälte verwelken und auch Zugluft oder schlechte Lugt können ihm schwer zusetzen. Stellen Sie den Basilikum im Frühling am besten in der Küche auf ein Fenstersims, da hat er genug Licht und die richtige Temperatur (nicht unter 15 Grad). Basilikum braucht reichlich Wasser, sollte jedoch gerade im Topf nicht im Wasser stehen, da die Wurzeln sonst schnell ersticken können und zu faulen beginnen.
Die Klassiker der Kräuterküche Petersilie und Schnittlauch, sollte man nicht zusammen in einen Topf pflanzen, denn die Petersilie mag den Schnittlauch nicht. Neben einem Schnittlauch kann die Petersilie schnell eingehen. Ansonsten ist die Petersilie jedoch pflegeleicht und dankbar, vor allem wenn man sie im Topf draußen hält und nicht ins direkte Sonnenlicht stellt. Ernten Sie die langen Triebe und lassen Sie die jungen stehen, so wird die Petersilien schön buschig.
Der Schnittlauch mag es, ebenso wie der Basilikum, relativ feucht. Deshalb sollte man ihn in einem separaten Topf halten und ausgiebig gießen. Sobald der Schnittlauch zu blühen beginnt, die Blüten abschneiden, denn die kosten ihn Kraft und der Schnittlauch schmeckt nicht mehr gleich würzig und intensiv.
Thymian ist besonders in der mediterranen Küche beliebt und eignet sich gut zum Würzen von Fleisch, Fisch, Soßen, Kartoffeln und Gemüse. Thymian ist mehrjährig und wächst immer wieder nach. Achten Sie darauf, die ganzen Zweige abzuschneiden, jedoch die unteren, neu getriebenen Blätter stehen zu lassen.



Savoir Vivre


An 08.02.10 11:49

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Höhere Preise beim Hausbau


An 13.01.10 16:12

Angaben des Statistischen Bundesamtes zu folge sind die Preise für den Hausbau erneut gestiegen.

Das Statistische Bundesamt berichtet, dass die Preise für den Hausbau Ende 2009 erneut gestiegen sind. Der Baupreisindex für konventionell gefertigte Neubauten lag im November 2009 um 0,3 Prozent höher als im entsprechenden Monat des Vorjahres. Erst im August 2009 hatte das Statistische Bundesamt eine Erhöhung des Baupreisindex um 2 Prozent, innerhalb von 12 Monaten bekanntgegeben. Ausschlaggebend für die höheren Baupreiskosten sind vor allem steigende Preise bei Ausbauarbeiten wie den Anschluss an die Versorgungsnetze von Wasser, Gas und Strom. Weitere Preiserhöhungen gab es im Bereich der Dämmarbeiten, bei Förder- und Aufzugsanlagen und bei Verglasungsarbeiten.
Diese Zahlen zeigen, dass auch Renovierungsarbeiten für Hausbesitzer immer teurer werden.



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