Kräuter in der Küche sind nicht nur lecker, sondern auch dekorativ. Mit diesen einfachen Tipps haben Sie lange Spaß und Genuss an frischen Kräutern.
Eines der beliebtesten Küchenkräuter ist auch eines der anspruchvollsten: Der Basilikum kann durch zu wenig Licht und Sonne, zu wenig Wasser und Kälte verwelken und auch Zugluft oder schlechte Lugt können ihm schwer zusetzen. Stellen Sie den Basilikum im Frühling am besten in der Küche auf ein Fenstersims, da hat er genug Licht und die richtige Temperatur (nicht unter 15 Grad). Basilikum braucht reichlich Wasser, sollte jedoch gerade im Topf nicht im Wasser stehen, da die Wurzeln sonst schnell ersticken können und zu faulen beginnen. Die Klassiker der Kräuterküche Petersilie und Schnittlauch, sollte man nicht zusammen in einen Topf pflanzen, denn die Petersilie mag den Schnittlauch nicht. Neben einem Schnittlauch kann die Petersilie schnell eingehen. Ansonsten ist die Petersilie jedoch pflegeleicht und dankbar, vor allem wenn man sie im Topf draußen hält und nicht ins direkte Sonnenlicht stellt. Ernten Sie die langen Triebe und lassen Sie die jungen stehen, so wird die Petersilien schön buschig. Der Schnittlauch mag es, ebenso wie der Basilikum, relativ feucht. Deshalb sollte man ihn in einem separaten Topf halten und ausgiebig gießen. Sobald der Schnittlauch zu blühen beginnt, die Blüten abschneiden, denn die kosten ihn Kraft und der Schnittlauch schmeckt nicht mehr gleich würzig und intensiv. Thymian ist besonders in der mediterranen Küche beliebt und eignet sich gut zum Würzen von Fleisch, Fisch, Soßen, Kartoffeln und Gemüse. Thymian ist mehrjährig und wächst immer wieder nach. Achten Sie darauf, die ganzen Zweige abzuschneiden, jedoch die unteren, neu getriebenen Blätter stehen zu lassen.
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Angaben des Statistischen Bundesamtes zu folge sind die Preise für den Hausbau erneut gestiegen.
Das Statistische Bundesamt berichtet, dass die Preise für den Hausbau Ende 2009 erneut gestiegen sind. Der Baupreisindex für konventionell gefertigte Neubauten lag im November 2009 um 0,3 Prozent höher als im entsprechenden Monat des Vorjahres. Erst im August 2009 hatte das Statistische Bundesamt eine Erhöhung des Baupreisindex um 2 Prozent, innerhalb von 12 Monaten bekanntgegeben. Ausschlaggebend für die höheren Baupreiskosten sind vor allem steigende Preise bei Ausbauarbeiten wie den Anschluss an die Versorgungsnetze von Wasser, Gas und Strom. Weitere Preiserhöhungen gab es im Bereich der Dämmarbeiten, bei Förder- und Aufzugsanlagen und bei Verglasungsarbeiten. Diese Zahlen zeigen, dass auch Renovierungsarbeiten für Hausbesitzer immer teurer werden.
Sie ist zurück! Nachdem sie jahrelang aus den Wohnungen verbannt wurde, kehrt die Fototapete umso schöner wieder in unsere Wohnzimmer zurück.
Der Gestaltung einer Fototapete sind jetzt auch keine Grenzen mehr gesetzt. Ganz individuell kann ein Foto oder ein Lieblingsmotiv ausgewählt werden und in Formaten bis zu einer Größe von 405x270cm bestellt werden. Wem eine Fototapete eine Nummer zu groß ist, kann auch eine Fotoleinwand in verschiedenen Größen mit seinem Lieblingsfoto bedrucken lassen. Zudem bietet posterinXL.de eine Vielzahl an dekorativen Artikeln die persönlich gestaltet werden können.
Die Heim + Handwerk in München konnte vom 25. bis zum 29. 11. über 113.000 Besucher verzeichnen.
An fünf Messetagen verzeichnete die Heim + Handwerk in München über 130.000 Besucher, das entspricht einem Zuwachs von 7 Prozent im Gegensatz zum Vorjahr. Bei 854 Ausstellern konnten sich Interessierte rund um die Themenbereiche Bauen, Handwerk, Einrichten und Wohnen informieren. Die Heim + Handwerk hat seit jeher einen wichtigen Status als Fachmesse in diesen Bereichen. Doch der diesjährige Erfolg kann noch auf weitere Faktoren zurückgeführt werden: Die Laufzeit der Messe wurde in diesem Jahr von neun auf fünf Tage reduziert. Dadurch konnte eine Qualitätssteigerung erreicht werden, da noch mehr Aussteller aus dem Handwerk anwesend waren. Zudem konnten die Aussteller bei der gezielten Besucheransprache aktiver eingebunden werden. "Die Veränderungen mit Vorverlegung des Termins und verkürzter Laufzeit sind von Besuchern und Ausstellern gleichermaßen positiv aufgenommen worden und das Publikum hat die Entzerrung von der Weihnachtshektik dankbar angenommen", erklärt Dieter Dohr, Vorsitzender der Geschäftsführung der GHM Gesellschaft für Handwerksmessen. Im diesjährigen Ergebnis der Heim + Handwerk sehen die Veranstalter einen positiven Wegweiser für künftige Messen.
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